Mitt’n im Reg’n
und in da Fruah
(Musik: Gordon Lightfoot, Text: Franz Zwazl)
Mitt’n im
Reg’n und in da Fruah,
und nur an
Zwanzga in da Haund.
Steh i
traurig und alla’
und meine
Schuach san voller Saund.
I bin weit
weg von daham
und g’spia
dass ma mei Madl föht –
Mitt’n im
Reg’n und in da Fruah
waschlnoß
am Oarsch der Wöt.
Auf da
Startbaun Nummer nein
roit a
Flugzeug und hebt o.
I schau eam
noch mit feichte Aug’n
und i steh
nur gaunz stü do.
Do wo die
Wies’n niemois bliat
und wost
hinschaust Mist und Dreck-
Die Frau’n
san arrogant und schiach
und a mei
Flieger is boid weg.
I siech die
Fligl’n in da Luft,
i hear in
Lärm vo die Motor’n.
Er fliagt
geg’n die Sunn davon
und es
vibriert in meine Ohr’n.
Er fliagt
durthin wo nur die Sun scheint
und wo’s
net aus Schaffeln schitt,
er fliagt
durthin wo ich daham bin
und im
Gedaunk’n fliag i mit.
I gspia’ gaunz
stork i muaß jetzt ham’,
i hob schon
vü zu lange g’woart,
i glaub i
spring am nächst’n Zug,
der in
Süd’n owe foahrt.
I geh weg,
drah min et um
und renn
dann auf die Schienen zua,
weil i moch
mi jetzt am Weg
mitt’n im
Reg’n und in da Fruah
weil i moch
mi jetzt am Weg
mitt’n im
Reg’n und in da Fruah